Hallo,
habe jetzt so oft gelesen, dass es gut ankommt, wenn man sich auf eine Stellenausschreibung vorher telefonisch meldet bzw. sogar erst dann in die engere Wahl kommt (natürlich mit gut überlegten Fragen)!
Dieses Telefonat sollte dann auch im Anschreiben erwähnt werden, aber leider spricht man meistens nicht mit der Person, an die eine Bewerbung geht, sondern nur mit der Sekretärin oder jemand anderes!
Sollte man dann trotzdem das Telefonat erwähnen und wie?
Telefonat vor Bewerbung mit anderen Ansprechpartner
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- Bewerbungshelfer
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Wenn in der Stellenausschreibung genaue Angaben fehlen, wie
1. An wen man die Bewerbung richten darf?
2. Ob die Bewerbung schriftlich oder per E-Mail bevorzugt wird?
3. Ob sich eine Bewerbung lohnt, wenn man Kündigungsfrist hat
4. Ob man die Bewerbung auch persönlich abgeben kann, um die Bewerbungsfrist noch einzuhalten (Ausschreibung erst spät entdeckt)
.....oder ähnliches
1. An wen man die Bewerbung richten darf?
2. Ob die Bewerbung schriftlich oder per E-Mail bevorzugt wird?
3. Ob sich eine Bewerbung lohnt, wenn man Kündigungsfrist hat
4. Ob man die Bewerbung auch persönlich abgeben kann, um die Bewerbungsfrist noch einzuhalten (Ausschreibung erst spät entdeckt)
.....oder ähnliches
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Hm, so unterschiedlich können die Ansichten sein. Ich finde alle vier nicht so wirklich wohl durchdacht, wie du sagtest. Wie kommst du darauf, dass du mit den o.g. Fragen positiv in Erinnerung bleiben würdest?
Beispiele: An wen man die Bewerbung richten kann, steht doch drin, sonst könnte doch die Bewerbung nicht ankommen. Wenn es eine Mail-Adresse wie Recruiting@xyz.de ist, dann hat die Firma die bestimmt gewählt, weil es mehrere gibt, die mit der Bewerbung zu tun haben und es keinen Sinn macht, eine bestimmte Person anzusprechen.
Und ob man die Bewerbung persönlich abgeben kann? Schick sie per Email, dann ist sie in 10 Sekunden da.
Wie gesagt, da ist nichts dabei, weshalb der Personaler sich freuen würde, aus dem rausgerissen zu werden, was er gerade gemacht hat. Kurz gesagt: die meisten Bewerbungsratgeber sind bullshit. Anrufen? Nur wenn's wirklich was zu klären gibt. Sonst geht der Schuss nach hinten los.
Beispiele: An wen man die Bewerbung richten kann, steht doch drin, sonst könnte doch die Bewerbung nicht ankommen. Wenn es eine Mail-Adresse wie Recruiting@xyz.de ist, dann hat die Firma die bestimmt gewählt, weil es mehrere gibt, die mit der Bewerbung zu tun haben und es keinen Sinn macht, eine bestimmte Person anzusprechen.
Und ob man die Bewerbung persönlich abgeben kann? Schick sie per Email, dann ist sie in 10 Sekunden da.
Wie gesagt, da ist nichts dabei, weshalb der Personaler sich freuen würde, aus dem rausgerissen zu werden, was er gerade gemacht hat. Kurz gesagt: die meisten Bewerbungsratgeber sind bullshit. Anrufen? Nur wenn's wirklich was zu klären gibt. Sonst geht der Schuss nach hinten los.
Maleli83 hat geschrieben:aber leider spricht man meistens nicht mit der Person, an die eine Bewerbung geht, sondern nur mit der Sekretärin oder jemand anderes!
Damit hast du die erste große Problematik genannt.
Wenn es wirklich wichtige Fragen gibt, dann sollte man sich nicht scheuen, vor einer Bewerbung anzurufen. Aber nur anzurufen, um angerufen zu haben, bringt kaum etwas.
Die genannten Fragen sind wirklich nicht so überzeugend. Wenn von AG-Seite grundlegende Infos vorenthalten werden, die man erst nachfragen müsste, dann sollte man sich dreimal überlegen, ob man sich überhaupt dort bewirbt.
Erfolg hat man wohl am ehesten mit einer sympathischen Stimme und einem gewinnenden Auftreten bei einem Telefonat mit der Fachabteilung und eindeutigen und wichtigen fachlichen Fragen, wenn die Bewerbung zeitnah aufs Telefonat folgt.