Rückkehr in früheren Tätigkeitsbereich - wie formulieren?
Rückkehr in früheren Tätigkeitsbereich - wie formulieren?
Hallo,
ich möchte mich als Netzwerkadministrator bewerben.
Ich habe schon ein paar Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich, aber die letzten Jahre übe ich eine andere Tätigkeit (auch im IT-Bereich) aus.
Nun möchte ich wieder zurück zu meiner früheren Tätigkeit.
Wie könnte ich das im Anschreiben am besten beschreiben, ohne dass es so aussieht, als hätte ich die letzten Jahre im falschen Job verbracht?
Bin dankbar für jeden Tipp.
Gruß
Burns
ich möchte mich als Netzwerkadministrator bewerben.
Ich habe schon ein paar Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich, aber die letzten Jahre übe ich eine andere Tätigkeit (auch im IT-Bereich) aus.
Nun möchte ich wieder zurück zu meiner früheren Tätigkeit.
Wie könnte ich das im Anschreiben am besten beschreiben, ohne dass es so aussieht, als hätte ich die letzten Jahre im falschen Job verbracht?
Bin dankbar für jeden Tipp.
Gruß
Burns
ohne dass es so aussieht, als hätte ich die letzten Jahre im falschen Job verbracht?
Wie würde das Anschreiben denn aussehen, wenn dieser Eindruck vermittelt werden würde?
Mache dir nicht zu viele negative Gedanken, sondern gehe davon aus, dass genau so jemand wie du gesucht wird. Präsentiere so gut wie möglich deine Stärken, dein Können und deine Fähigkeiten als Netzwerkadministrator. Alles andere ist unnötiger Stress und nicht zielführend, vor allem wenn du nur solche vagen "Ängste" hast, was andere denken könnten. Völlig egal. Du schreibst deine Bewerbungen nämlich für die AG, die so einen Mitarbeiter wie dich brauchen.
Lies dich mal in die Thematik ein: https://www.bewerbung-forum.de/bewerbungsschreiben.html
M.Burns hat geschrieben:Naja, fühle mich nicht mehr wohl in meinem Job.
Und SysAdmin hat mir damals schon sehr gefallen.
Aber das kann ich ja nicht einfach so im Anschreiben erzählen.
Dass du dich in deinem Job nicht wohl fühlst, sicher nicht. Aber dass dir ders SysAdmin schon damals (wann auch immer das war) gefallen hat, das darf man durchaus erwähnen, verknüpft mit einem stringenten Warum.
So sieht mein Anschreiben aus:
"Sehr geehrter Herr XXX,
sowohl durch mein praxisorientiertes Studium zum staatlich geprüften XXX, als auch durch meine berufliche Laufbahn als XXX im In- und Ausland, bringe ich umfangreiche Qualifikationen mit, um die Anforderungen der ausgeschriebenen Position zu erfüllen und eigenständig zu arbeiten.
Nach Abschluss der Höheren Berufsfachschule für XXX habe ich einige Zeit in XXX verbracht, um mich mit der dortigen Kultur und Arbeitswelt vertraut zu machen. Die dabei erworbenen Erkenntnisse konnte ich bei der darauf folgenden Anstellung in einem XXXunternehmen gut anwenden.
Dort war ich als Netzwerkadministrator für die xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zuständig um xxxxxxxxxxxxxx. Wichtig dabei war das bedarfsgerechte und xxxxx, sowie das xxxxx.
Zurzeit arbeite ich als XXX für die Firma XXX im Bereich XXX. Dabei xxxxx, um die xxxxx. Darüber hinaus habe ich xxxx übernommen.
Neben fließendem Englisch in Wort und Schrift habe ich mir durch meine Aufenthalte in XXX die XXXsche Sprache bis zu einem fortgeschrittenen Level angeeignet. Da ich die Meinung vertrete, nie auszulernen, bin ich gerne dazu bereit in neuen Bereichen geschult zu werden und neue Herausforderungen anzunehmen.
Gerne würde ich Sie im Bereich der Netzwerkadministration unterstützen.
(bzw)
Gerne würde ich meine umfassenden Erfahrungen bei Ihnen als Netzwerkadministrator einbringen.
Ein kurzfristiger Einstieg ist mir möglich. Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei XXX,- Euro brutto im Jahr.
Zu einem Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen"
Ich weiß, ich habe viel weg geXt, aber ich hoffe, man kann es doch einigermaßen verstehen. Was haltet ihr davon?
In diesem Fall habe ich völlig weggelassen, dass ich in meinen alten Tätigkeitsbereich zurück will. Ist das so ok?
Falls nein, wie könnte ich das mit einem Satz beschreiben? Also, dass die damalige Arbeit besser zu mir passt.
"Sehr geehrter Herr XXX,
sowohl durch mein praxisorientiertes Studium zum staatlich geprüften XXX, als auch durch meine berufliche Laufbahn als XXX im In- und Ausland, bringe ich umfangreiche Qualifikationen mit, um die Anforderungen der ausgeschriebenen Position zu erfüllen und eigenständig zu arbeiten.
Nach Abschluss der Höheren Berufsfachschule für XXX habe ich einige Zeit in XXX verbracht, um mich mit der dortigen Kultur und Arbeitswelt vertraut zu machen. Die dabei erworbenen Erkenntnisse konnte ich bei der darauf folgenden Anstellung in einem XXXunternehmen gut anwenden.
Dort war ich als Netzwerkadministrator für die xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zuständig um xxxxxxxxxxxxxx. Wichtig dabei war das bedarfsgerechte und xxxxx, sowie das xxxxx.
Zurzeit arbeite ich als XXX für die Firma XXX im Bereich XXX. Dabei xxxxx, um die xxxxx. Darüber hinaus habe ich xxxx übernommen.
Neben fließendem Englisch in Wort und Schrift habe ich mir durch meine Aufenthalte in XXX die XXXsche Sprache bis zu einem fortgeschrittenen Level angeeignet. Da ich die Meinung vertrete, nie auszulernen, bin ich gerne dazu bereit in neuen Bereichen geschult zu werden und neue Herausforderungen anzunehmen.
Gerne würde ich Sie im Bereich der Netzwerkadministration unterstützen.
(bzw)
Gerne würde ich meine umfassenden Erfahrungen bei Ihnen als Netzwerkadministrator einbringen.
Ein kurzfristiger Einstieg ist mir möglich. Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei XXX,- Euro brutto im Jahr.
Zu einem Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen"
Ich weiß, ich habe viel weg geXt, aber ich hoffe, man kann es doch einigermaßen verstehen. Was haltet ihr davon?
In diesem Fall habe ich völlig weggelassen, dass ich in meinen alten Tätigkeitsbereich zurück will. Ist das so ok?
Falls nein, wie könnte ich das mit einem Satz beschreiben? Also, dass die damalige Arbeit besser zu mir passt.
Der Ansatz ist gut, aber es scheint mir doch zu wenig kompetenz- und zu stark lebenslauforientiert. Du scheinst, aber genau kann ich das nicht sagen, eben weil du so viel geixxt hast, deine Kompetenzen deinem Lebenslauf unterzuordnen. Du solltest es umgekehrt machen. Ein Bewerbungsschreiben ist eben kein kommentierter oder ausführlicher Lebenslauf.
Hier wäre wohl besser: Da man nie auslernt und ich zudem sehr lernbegierig bin, nehme ich gerne neue Herausfordeurngen an. Auch auf Schulungen und Fortbildungen freue ich mich.
Du meinst wohl "Da ich die Meinung vertrete, dass man nie auslernt..."Da ich die Meinung vertrete, nie auszulernen, bin ich gerne dazu bereit in neuen Bereichen geschult zu werden und neue Herausforderungen anzunehmen.
Hier wäre wohl besser: Da man nie auslernt und ich zudem sehr lernbegierig bin, nehme ich gerne neue Herausfordeurngen an. Auch auf Schulungen und Fortbildungen freue ich mich.
Danke für die schnelle Antwort.
Ich bin jetzt ja nicht weiter darauf eingegangen, dass ich wieder in meinem früheren Tätigkeitsbereich arbeiten möchte. Das geht ja bereits daraus hervor, dass ich mich jetzt auf diese Stelle bewerbe. Siehst du/seht ihr das auch so?
Also an den Stellen wo die vielen x stehen, habe ich schon mit zwei, drei Sätzen beschrieben, was meine Tätigkeiten dort waren. Wäre es dann ok?Der Ansatz ist gut, aber es scheint mir doch zu wenig kompetenz- und zu stark lebenslauforientiert.
Kann man das wirklich so schreiben?Auch auf Schulungen und Fortbildungen freue ich mich.
Ich bin jetzt ja nicht weiter darauf eingegangen, dass ich wieder in meinem früheren Tätigkeitsbereich arbeiten möchte. Das geht ja bereits daraus hervor, dass ich mich jetzt auf diese Stelle bewerbe. Siehst du/seht ihr das auch so?
Bewerbung zurückkehren Verkauf
ich möchte mich gerne bei einer Sportgeschäft bewerben, ich bin mir nicht sicher aber ob ich erwähnen soll dass ich nach einer kurzen Pause von der VerkaufsTätigkeit wieder im Verkauf arbeiten will.
Die Geschichte ist so, ich komme aus Griechenland, dort habe ich Buchhalter studiert, aber bevor ich was ähnliches hier in DE mache, und bis ich gut genug deutsch kann, habe ich im Einzelhandel gearbeitet. Nach drei Jahren und weil ich sicherer mit der Sprache gefühlt habe und weil ich meine Bachelor irgendwie nutzen wollte, habe ich durch einer Leihfirma als Sachbearbeiter gearbeitet. Nachdem ich das für 8 Monate ausprobiert habe und nach viel nachdenken, habe ich verstanden und mich entschieden dass mir so eine Büroarbeit nicht passt. Weil mir Bewegung, Kundenberatung und verschiedenen Sportarten gefallen, möchte ich wieder ins Verkauf, und falls ich da meine Studium nutzen kann dann gerne..
So wieder die Frage, soll ich das alles im Bewerbungsanschreiben erwähnen, oder lieber nicht??und wenn ja, soll ich das alles ins hoch deutsch/ sehr formell schreiben oder einfach etwas besser formulieren, die Firma hat eine flache Hierarchie und sie duzen, darf ich das ausnutzen um ein lockere Bewerbung zu schreiben?
Die Geschichte ist so, ich komme aus Griechenland, dort habe ich Buchhalter studiert, aber bevor ich was ähnliches hier in DE mache, und bis ich gut genug deutsch kann, habe ich im Einzelhandel gearbeitet. Nach drei Jahren und weil ich sicherer mit der Sprache gefühlt habe und weil ich meine Bachelor irgendwie nutzen wollte, habe ich durch einer Leihfirma als Sachbearbeiter gearbeitet. Nachdem ich das für 8 Monate ausprobiert habe und nach viel nachdenken, habe ich verstanden und mich entschieden dass mir so eine Büroarbeit nicht passt. Weil mir Bewegung, Kundenberatung und verschiedenen Sportarten gefallen, möchte ich wieder ins Verkauf, und falls ich da meine Studium nutzen kann dann gerne..
So wieder die Frage, soll ich das alles im Bewerbungsanschreiben erwähnen, oder lieber nicht??und wenn ja, soll ich das alles ins hoch deutsch/ sehr formell schreiben oder einfach etwas besser formulieren, die Firma hat eine flache Hierarchie und sie duzen, darf ich das ausnutzen um ein lockere Bewerbung zu schreiben?
Re: Bewerbung zurückkehren Verkauf
In das Anschreiben kommen nur Argumente für deine Einstellung:
1.) Warum will ich als Verkäufer in einem Sportgeschäft arbeiten?
2.) Welche Erfahrungen im Verkauf und welche Kenntisse habe ich? Wann/wo/wie erworben?
3.) Welche Charaktereigenschaften machen mich zu einem guten Verkäufer? Wann/wo/wie bewiesen?
Wie ist die Ausschreibung formuliert, auch du? Oder Sie?
Du könntest in deine Bewerbung einfließen lassen, dass du aus dem Land kommst, in dem der Ur-Marathon stattfand und wo Olympia erfunden wurde. (Ist vielleicht aber auch nur eine Schnappsidee). Bei der Grammatik achte bitte auf die korrekten Genera (maskulin, feminin, neutrum).
1.) Warum will ich als Verkäufer in einem Sportgeschäft arbeiten?
2.) Welche Erfahrungen im Verkauf und welche Kenntisse habe ich? Wann/wo/wie erworben?
3.) Welche Charaktereigenschaften machen mich zu einem guten Verkäufer? Wann/wo/wie bewiesen?
Wie ist die Ausschreibung formuliert, auch du? Oder Sie?
Du könntest in deine Bewerbung einfließen lassen, dass du aus dem Land kommst, in dem der Ur-Marathon stattfand und wo Olympia erfunden wurde. (Ist vielleicht aber auch nur eine Schnappsidee). Bei der Grammatik achte bitte auf die korrekten Genera (maskulin, feminin, neutrum).
Re: Bewerbung zurückkehren Verkauf
Die Ausschreibung ist per du formuliert, welcher Unterschied macht das?TheGuide hat geschrieben: ↑12.06.2019, 08:13 1.) Warum will ich als Verkäufer in einem Sportgeschäft arbeiten?
2.) Welche Erfahrungen im Verkauf und welche Kenntisse habe ich? Wann/wo/wie erworben?
3.) Welche Charaktereigenschaften machen mich zu einem guten Verkäufer? Wann/wo/wie bewiesen?
Wie ist die Ausschreibung formuliert, auch du? Oder Sie?
Vielen Dank für deine Hinweise, ich habe eine Ahnung schon bekommen und noch die Idee irgendwas mit meiner Herkunft zu schreiben ist toll

