Ich möchte meine Arbeitsstelle wechseln und wurde bei einer Firma zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen.
Es lief allgemein sehr gut und ich habe kommuniziert, dass ich recht schnell aus meinem laufenden Arbeitsvertrag herauskommen könnte, um kurzfristig verfügbar zu sein. Der Abteilungsleiter hat mir gesagt, dass dies ein super Vorteil und Argument für eine Einstellung wäre.
Ich habe daraufhin entschieden das Risiko auf mich zu nehmen und zu kündigen, um flexibel zu sein. (ob das nun rational oder irrational ist muss ich mit mir selber ausmachen und soll nicht Teil der Diskussion sein.
Das 2. Gespräch lief wiederrum sehr gut. Im Nachhinein ist mir aber aufgefallen, dass ich meine vorzeitige Eigenkündigung gar nicht direkt kommuniziert habe. Ich habe wieder kommuniziert, dass wenn sie mich wollen, ich kurzfristig zur Verfügung stehe und ich das mit meinem Chef geklärt habe.
Meine Befürchtung ist jetzt folgende:
Die neue Firma geht wahrscheinlich davon aus, dass ich noch beschäftigt bin. Bei Zusage verlangt meine neue Firma höchstwahrscheinlich eine Urlaubsbescheinigung. Die Kündigung habe ich aber vor dem 2.Gespräch zum Ende des Jahres ausgesprochen. Somit kann ich keine U-Bescheinigung liefern, da das Kalenderjahr abgeschlossen war. Ich habe jetzt Angst, dass man mir das irgendwie übel nimmt. Ich habe zwar nie gelogen, ich habe aber ein schlechtes Gefühl bei der Sache und suche einen Weg das bei Nachfrage zu argumentieren.
Was ist eure Meinung dazu?
Bin dankbar für jede Meinung dazu

Liebe Grüße.