Ich bin im 5. Semester BWL an einer Fachhochschule. Ich bin mit dem Studium total überfordert. Seit dem 3. Semester habe ich mich von der Regelstudienzeit verabschiedet, weil ich von 3 Prüfungen nur eine bestanden habe und eine aufgeschoben bzw. eine weitere nicht bestanden habe. Während des 5. Semesters war ich total ausgelaugt und habe deshalb dieses Semester gar keine Prüfungen abgelegt. Seit Mitte Dezember bin ich gar nicht mehr hingegangen. Jetzt suche ich für Sommer 2007 eine Ausbildungsstelle. Ich habe auch schon Bewerbungen weggeschickt.
Ich habe folgende Fragen:
Der Berufsberater meinte ich sollte so lange immatrikuliert bleiben, bis ich was anderes gefunden habe.
Macht es denn noch Sinn immatrikuliert zu bleiben, wenn man sowieso keine Prüfungen mehr ablegt und sich auf den Bewerbungsprozess konzentriert. Schließlich sind Studiengebühren zu bezahlen oder ist es doch eher sinnvoll übergangsweise einen 400 Euro Job zu suchen?
Was kommt besser bei einem Arbeitgeber an? Ein Student, der schon exmatrikuliert ist, wenn er sich bewirbt oder jemand, der sich erst exmatrikuliert, wenn er eine Stelle hat? Zudem bin ich ein sehr unsicherer, introvertierter und trauriger Typ, was durch die jetzige Situation noch verstärkt worden ist und für den Bewerbungsprozess erschwerend hinzu kommt. Wie seht Ihr die Chancen mit 23 1/2 Jahren ,(im Sommer 24) noch eine Ausbildungsstelle zu finden? Außer Zivi und den zwei Pflichtpraktika im Rahmen des Studiums habe ich keine Berufserfahrung durch Nebenjobs etc.
Bitte schnelle Antwort!!!!!!!!!!!!!!
