Labenslauf in Aufsatzform (Bundeswehr)

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Lebenslauf in Aufsatzform für Bundeswehr Muster ok?

Beitrag von Torsten0402 »

Hallo zusammen.
Ich bewerbe mich für eine Stelle bei der Budneswehr und muss dazu einen Lebenslauf in Aufsatzform abliefern. Das ist aber gar nicht wirklich das Problem ;)

Könntet ihr euch mal reinlesen und mir sagen ob es Aussagekräftig genug ist und ob die Zeiten insoweit abgedeckt sind?

Auch ob es nicht zu lang ist?!

Hier mein LL:


Mein Name ist Torsten XXX geborener XXX. Ich wohne in der XXX Strasse 1, XXXXX XXX.
Geboren wurde ich am 4. Februar 1981 in XXX, als Sohn der Eheleute Gerhard und Beate XXX, geborene XXX. Als viertes Kind der Familie absolvierte ich die mittlere Reife und entschloss mich danach zu einem handwerklichen Berufsbild, dem Bäcker. Diese Ausbildung endete schon sehr bald aufgrund einer gesundheitlichen unregelmäßigkeit die der Geschäftsführer so nicht in seinem Betrieb tragen wollte. Daraufhin entschloss ich mich zur Bundeswehr zu gehen. Als angestrebtes Ziel hatte ich den Bürokaufmann in Sicht und wollte diesen Beruf bei der Marine erlernen.
Beim Eignungstest im Nachwuchsgewinnungszentrum der Marine in Wilhelmshaven schloss ich gut ab, leider war die für mich in Frage kommende Stelle schon verplant und konnte so diese auch nicht antreten. Da mich der Beruf des Soldaten aber weiterhin sehr interessierte meldete ich mich erstmal zum freiwilligen Wehrdienst auf 23 Monate.
Dort genoss ich unter anderem die MKF Ausbildung CE und wurde auf den Friedenseinsatz im Kosovo vorbereitet. Dort wurde ich dann auch von Mai 2000 bis November 2000 durchgehend im 4./ vstk PiBtl KFOR eingesetzt. Durch meine Flexibilität wurde ich auf verschiedenen Verwendungen eingesetzt. Als Wassertransportsoldat sah ich unter anderem warum die Bundeswehr so wichtig ist in Auslandseinsätzen und kam später zur Wasseraufbereitung welche auch bis Dienstzeitende meine Verwendung war. Aufgrund der mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannten Weiterbildungs- und Verwendungsmöglichkeiten schied ich zum 31.08.2001 aus und begann meine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker FR Nutzfahrzeuginstandhaltung bei der Firma XXX in XXX. Diese Ausbildung schloss ich verkürzt um ein halbes Jahr mit Auszeichnung ab. Das darauffolgende halbe Jahr durfte ich noch in meinem Ausbildungsbetrieb verbringen um mehr Praxis zu erhalten. Danach endete mein Vertrag und ich fing zum nächstmöglichen Zeitpunkt in einer Iveco Vertragswerkstätte als Mechaniker an. Diese Anstellung war auch sehr aufschlussreich, konnte diese aber nicht lange an mich binden, da ich einen schweren Unfall erlitt, welcher mich gezwungen hat mehrere Wochen arbeitsunfähig zu sein. Noch in der Probezeit bei der Firma XXX GmbH beschlossen diese den Arbeitsvertrag ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Aus dem Unfall sind keine bleibenden Schäden hervorgegangen und ich bin wieder voll einsatzbereit. Auf Arbeitssuche traf ich dann auf ein Angebot welches so verlockend war, dass ich meinen neuen Arbeitgeber, Spedition XXX GmbH in XXX, aufsuchte und dort auf Anhieb die Stellung bekam. Mit eigener Werkstatt welche bei weitem nicht das zu bieten hat was Vertragswerkstätten oder zertifizierte Werkstätten zu bieten haben bildete ich mein Improvisationstalent und meine flexibilität weiter aus. Leider für die Leistung schlecht bezahlt und den Umständen entsprechend nicht zumutbare Arbeiten welche teils sehr Gefährlich waren sah ich mich gezwungen diese Stellung nach einem halben Jahr zum 1.06.2006 zu beenden. Daraufhin wollte ich mich beruflich neu orientieren, was auch damit zusammenhing, dass ich inzwischen mit meiner Frau, Nina XXX, verheiratet war. So gelangte ich an die Stellung eines Berufskraftfahrers in einem Recyclingunternehmen, der XXX Recycling GmbH XXX, in dem ich meine bei der Bundeswehr erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten zum besten geben konnte. Im März 2007 teilte mir aber der Geschäftsführer mit, dass sinkende Absatzzahlen zu einer baldigen Entlassung führen und ich mich schon vorab um eine weitere Beschäftigung kümmern soll. Diese trat ich auch im direkten Anschluss am 04.05.2007 bei der Firma XXX GmbH in Bietigheim- Bissingen, ebenfalls als Berufskraftfahrer an. Ausgestattet mit viel Menschenkenntnis, Selbstvertrauen und dem Willen etwas zu schaffen begeisterte ich meinen Chef und auch meine Kollegen. Ich wurde überall dort eingesetzt wo es „brannte“ und durfte wiedereinmal die hohe Flexibilität zur Schau stellen. Doch wiederfuhr mir an einem Arbeitsreichen Tag ein Arbeitsunfall welcher mich zu einer Operation und Pysiotherapie zwang um mein geschädigtes Knie wieder in Ordnung zu bringen. Aufgrund der langen Arbeitsunfähigkeit entschied sich auch dieser Unternehmer noch das Arbeitsverhältniss rechtzeitig zum Ende der Probezeit zu kündigen. Aber mein Knie ist inzwischen wieder 100% belastbar und von einem immer gesund gewesenem nicht zu unterscheiden.
Um meine Fähigkeiten wieder unter Beweis stellen zu können, wie auch um wieder dort anzugelangen wo ich einst anfing möchte ich wieder zum Arbeitgeber Bundeswehr, damit ich dort meine Fähigkeiten weiter ausbauen kann und um mich weiterzubilden. Man könnte dies auch als Berufsneuorientierung bezeichnen mit dem Grundgerüst eines Mechanikers. Da ich auch sehr gewnadt im Umgang mit der heutigen EDV und dem Fachbereich IT bin und auch allem möglichem neuen sehr offen entgegen stehe bewerbe ich mich hiermit um eine Stelle als Feldwebel im Fachdienst.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Torsten XXX



Achtet nicht auf die Rechtschreibung rein um den Inhalt etc.
Danke
Knightley
Bewerbungshelfer
Beiträge: 13502
Registriert: 16.03.2004, 18:52

Beitrag von Knightley »

Hallo Torsten0402,

ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber beim Überfliegen stellte ich fest, dass der Lebenslauf zu umgangssprachlich ist. :? Gucke dir mal dieses Lebenslaufbeispiel an.
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Mein Name ist Torsten XXX geborener XXX. Ich wohne in der XXX-Straße 1, XXX.
Geboren wurde ich am XXX in XXX, als Sohn der Eheleute Gerhard und Beate XXX, geborene XXX. Als viertes Kind der Familie absolvierte ich die mittlere Reife und entschloss mich danach zu einem handwerklichen Berufsbild, dem Bäcker. Diese Ausbildung habe ich aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Daraufhin entschloss ich mich zur Bundeswehr zu gehen, da mich der Beruf des Soldaten schon immer faszinierte.
Beim Eignungstest im Nachwuchsgewinnungszentrum der Marine in Wilhelmshaven wurde die angestrebte Stelle aber anderweitig vergeben. Mich interessierte aber weiterhin der Beruf und so meldete ich mich als freiwillig Wehrdienstleistender auf 23 Monate beim Heer zum 01.11.1999.
Verwendung fand ich in der XXX Kompanie in XXX als MKF und Wassertransportsoldat. Insbesondere haben mir der kameradschaftliche Umgang und die Vorausbildung zum Friedenseinsatz gefallen. Bei der KFOR war ich von Mai 2000 bis November 2000 als Wassertransportsoldat und Wasseraufbereiter eingesetzt. Ich schied aus der Bundeswehr zum 31.08.2001 als Hauptgefreiter aus, um eine zivile Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei der Firma XXX zu erlangen. Diese Ausbildung schloss ich verkürzt um ein halbes Jahr mit Auszeichnung im Juni 2004 ab. Im Anschluss wurde ich von der dem Lehrbetrieb als Mechaniker FR Nutzfahrzeuginstandhaltung angestellt. Um weitere Praxis zu erhalten wechselte ich Ende des Jahres 2004 zur Firma XXX welche eine Iveco Vertragswerkstätte ist. Dort auf lernte ich mehr über Prüf- und Messtechniken im Kraftfahrzeugbereich. Anfang 2006 wechselte ich nochmals die Stellung zur Spedition XXX welche mein Improvisitationstalent und meine Flexibilität forderte. Viel auf Aussenmontage und direkt vor Ort die Fahrzeuge ohne Werkstatt zu reparieren, lehrte mich schnelle Diagnosen zu stellen und diese mit kaum Spezialwerkzeugen instandzusetzen. In diesem Jahr heiratete ich meine Frau Nina XXX zum XXX. Im November orientierte ich mich beruflich um und gelangte an die Stellung eines Berufskraftfahrers in einem Recyclingunternehmen, der XXX GmbH XXX, in dem ich meine bei der Bundeswehr erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten zum besten geben konnte. Zum 0XXX.2007 warb mich ein Mitarbeiter der Firma XXX, ebenfalls als Berufskraftfahrer an. Aufbauend auf der erfahrenen Solidarität und Kameradschaft während der Wehrpflicht möchte ich meine danach erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wieder dort unter Beweis stellen dürfen.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Torsten XXX



Ist dieser nun besser?
Gekürzt um weniger zu "tratschen" und eher einen "roten Strich" durch den Lebenslauf einzubringen dem man folgen kann.

Auch das "umgangssprachliche" dürfte nun entfernt worden sein?!

Bitte um Kritik :)
dasto
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1110
Registriert: 20.02.2007, 16:05

Beitrag von dasto »

Ja ist definitiv besser.
Mein Name ist Torsten XXX geborener XXX. Ich wohne in der XXX-Straße 1, XXX. Geboren wurde ich am XXX in XXX, als Sohn der Eheleute Gerhard und Beate XXX, geborene XXX.
Hast Du Deinen Namen behalten? Dann muss geborener nicht dazu - das kann man auch so fomulieren. Mein Name ist t.x. (Geb. name k.l) und bin verheiratet mit l.x, (Geb. name ). Ich wohne in... und habe keine Kinder. Eltern können weg - hat einfach den Vorteil, Du bringst alle Fakten zu DEinem LL u Status kurz u prägnant unter.
Als viertes Kind der Familie absolvierte ich die mittlere Reife und entschloss mich danach zu einem handwerklichen Berufsbild, dem Bäcker. Diese Ausbildung habe ich aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Daraufhin entschloss ich mich zur Bundeswehr zu gehen, da mich der Beruf des Soldaten schon immer faszinierte.
4. Kind kann weg/muss weg. Nach meiner mittleren Reife (Jahr)
Beim Eignungstest im Nachwuchsgewinnungszentrum der Marine in Wilhelmshaven wurde die angestrebte Stelle aber anderweitig vergeben.
Das hattest Du oben besser: kannst ruhig sagen, dass Du sehr gut warst. Vielleicht den Posten noch dazu.
Mich interessierte aber weiterhin der Beruf und so meldete ich mich als freiwillig Wehrdienstleistender auf 23 Monate beim Heer zum 01.11.1999.
Kann das sein, dass das freiwillig verlängerter Wehrdienst heißt? Hier würde ich mal noch ne Begründung für WEchsel Marine - Herr nehmen, oder kann man bei Marine nicht länger dienen?
Verwendung fand ich in der XXX Kompanie in XXX als MKF und Wassertransportsoldat. Insbesondere haben mir der kameradschaftliche Umgang und die Vorausbildung zum Friedenseinsatz gefallen. Bei der KFOR war ich von Mai 2000 bis November 2000 als Wassertransportsoldat und Wasseraufbereiter eingesetzt. Ich schied aus der Bundeswehr zum 31.08.2001 als Hauptgefreiter aus, um eine zivile Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei der Firma XXX zu erlangen. Diese Ausbildung schloss ich verkürzt um ein halbes Jahr mit Auszeichnung im Juni 2004 ab. Im Anschluss wurde ich von der dem Lehrbetrieb als Mechaniker FR Nutzfahrzeuginstandhaltung angestellt. Um weitere Praxis zu erhalten wechselte ich Ende des Jahres 2004 zur Firma XXX welche eine Iveco Vertragswerkstätte ist. Dort auf lernte ich mehr über Prüf- und Messtechniken im Kraftfahrzeugbereich. Anfang 2006 wechselte ich nochmals die Stellung zur Spedition XXX welche mein Improvisitationstalent und meine Flexibilität forderte. Viel auf Aussenmontage und direkt vor Ort die Fahrzeuge ohne Werkstatt zu reparieren, lehrte mich schnelle Diagnosen zu stellen und diese mit kaum Spezialwerkzeugen instandzusetzen. In diesem Jahr heiratete ich meine Frau Nina XXX zum XXX. Im November orientierte ich mich beruflich um und gelangte an die Stellung eines Berufskraftfahrers in einem Recyclingunternehmen, der XXX GmbH XXX, in dem ich meine bei der Bundeswehr erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten zum besten geben konnte.
Abschnitt ist soweit m.E. gut. aber "zum besten geben können" - ist arrogant - hört sich zumindest so an - wie wäre einsetzen, anwenden?
Zum 0XXX.2007 warb mich ein Mitarbeiter der Firma XXX, ebenfalls als Berufskraftfahrer an. Aufbauend auf der erfahrenen Solidarität und Kameradschaft während der Wehrpflicht möchte ich meine danach erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wieder dort unter Beweis stellen dürfen.
immer noch unklar, warum - geh mal auf Zukunft und dann Kamaradschaft, Land dienen... - Und welches Richtung soll es werden - Feldwebel Informatik oder so war es doch? - Sollte noch mit rein denke ich -

D
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Hallo,

also nochmals vielen Dank für die Anregungen ;)

Mein WDBerater fand ihn so in Ordnung, da vor allem nochmals alle "Fakten" im tabellarischen LL aufgeführt sind (Ja die Bundeswehr will beides :D )

Ich bin verheiratet und habe nicht meinen Namen behalten ;)
Der "Wechsel" von Marine zu Heer ist kein Wechsel sondern geschiet aufgrund der "freiwilligen Basis" nach bald möglichem Einsatz.

Das "arrogante" fand der WDBerater sehr gut, da dieses nochmals mich als Person in den vordergrund rückt mit speziellen Qualifikationen / Fähigkeiten.

Der Schlusssatz ist wirklich nicht perfekt, aber mir fällt beim besten Willen nichts besseres ein :(
Dem Land dienen wird heute immernoch nicht als patriotisch gesehen sondern eher ins negative Licht gestellt : (
Und die Richtung ist Feldwebel im allgemeinen Fachdienst (genau so ^^) und wird nicht weiter Erläutert, da diese im Bewrbungsbogen stehen inkl. der genaueren Verwendung.

Also denke ich alles in allem kann ich diesen so umsetzen ohne "Angst" zu haben mich total wie ein Idiot zu outen :D

Spass ;)

Nochmals vielen Dank, wenn jemandem noch bis Sonntag etwas sehr pregnantes auffällt oder einen super tollen Tip hat würde ich mich freuen diesen zu hören / das zu erfahren :)

Danke
Jimmybauer
Beiträge: 6
Registriert: 19.11.2007, 13:14

Labenslauf in Aufsatzform (Bundeswehr)

Beitrag von Jimmybauer »

Hallo ich will mich als Feldwebel im Truppendienst bewerben dafür brauch ich noch einen Handschriftlichen Lebenslauf in Aufsatzform der Werhdienstberater hat gesagt der sollte 2-3 seiten umfassen. bisher hab ich das geschafft :

Mein Name ist Alexander XXX. Ich Wohne im XXX X , 46509 Xanten. Geboren wurde ich am XXX in Kevelaer , als Sohn von XXX XXX. Meine Mutter betreib eine Kantine, Ich habe noch eine 17 Jährige Schwester.

Aufgewachsen bin ich in Alpen im Hotel meiner Mutter, 1993 sind wir nach Xanten gezogen , unsere Lebensverhältnis ist gut .

1994 Wurde ich in die Viktor-Grundschule in Xanten 1998 kam ich auf die Walter-Bader-Realschule.Diese hab ich 2001 verlassen und wechselte auf die Gemeinschaft-Hauptschule in Xanten . 2003 Machte ich Praktikas bei XXX-XXX in Xanten als Mechatroniker und bei der XXX XXXin Sonsbeck als Bäcker , 2004 machte ich noch ein Prakikum als Bäcker bei der XXX XXX in Sonsbeck.2005 Wurde ich von der Gemeinschaft-Hauptschule in Xanten erfolgreich mit 10b abschluss entlassen. Meine Liblingsfächer waren Geschichte,Erdkunde,Politik,und Sport. Auf der schule hatte ich verschiede Wahlfächer in Handwerklichen tätigkeiten.

2005 begann ich meine Ausbildung zum Bäcker diese werde ich im Sommer 2008 mit einem Gesellenbrief beenden. Neben meiner Ausbildung hab ich noch einen Weiteren nebenjob

Fremdsprachen kentnisse hab ich in Englisch, ich besitze aber noch Grundlegende PC kentnisse in Textverarbeitung ,excel und im umgang mit dem Internet.

Meine Hobbies sind Lesen, Musik höhren und Sporttreiben außerdem gehe ich regelmäßig blutspenden.

Seit anderthalb Jahren gehe ich 4 mal die woche ins Fitness-studio und Trainire zusätzlich noch Kickboxen früher habe ich bereits Teak-won-do gemacht musste aber aus zeitlichen gründen aufhöhren.

Ich will Feldwebel im Truppendienst werden weil ich ein Forderndes und Interessantes berufsfeld erwarte mit Spannenden tätikeiten und Kameradschaftlicher zusammenarbeit

hoffe ihr könnt mir noch ein paar tipps geben , vorallem ob ich noch was dabei schreiben soll oder ob das reícht
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Ich mache gerade dasselbe wie du, nämlich mich bei der Bundeswehr bewerben.
Meine Aussicht ist aber nicht der Truppendienst sondern der allgemeine Fachdienst.

Als kleinen Ansatz kannst du in meinen LL schauen ob etwas verwertbares beinhaltet ist.
2. würde ich sehr auf rechtschreibfehler achten....

Im allgemeinen kann ich sagen das dein Wehrdienstberater vermutlich den größten Schwachsinn behauptet wenn er meint der LL sollte 2-3 Seiten umfassen.

Der handschriftliche Lebenslauf hat ein Optimum einer DinA4 Seite und wird nur erweitert wenn nötig (z.b. wenn wirklich solch viele pregnanten Dinge zu nennen ist worauf man nicht noch im chronologischen LL hinweisen kann).

Du weisst immer wieder auf dein "handwerk" hin, welches für den "Truppendienst" völlig unerheblich ist.

Wie heisst der Bäcker bei dem du deine Ausbildung machst soltle rein (Arbeitgeber)

Ich denke die Mods / Helfer hier können dir noch ein paar Tips geben.
Jimmybauer
Beiträge: 6
Registriert: 19.11.2007, 13:14

Beitrag von Jimmybauer »

Torsten0402 hat geschrieben:Ich mache gerade dasselbe wie du, nämlich mich bei der Bundeswehr bewerben.
Meine Aussicht ist aber nicht der Truppendienst sondern der allgemeine Fachdienst.

Als kleinen Ansatz kannst du in meinen LL schauen ob etwas verwertbares beinhaltet ist.
2. würde ich sehr auf rechtschreibfehler achten....

Im allgemeinen kann ich sagen das dein Wehrdienstberater vermutlich den größten Schwachsinn behauptet wenn er meint der LL sollte 2-3 Seiten umfassen.

Der handschriftliche Lebenslauf hat ein Optimum einer DinA4 Seite und wird nur erweitert wenn nötig (z.b. wenn wirklich solch viele pregnanten Dinge zu nennen ist worauf man nicht noch im chronologischen LL hinweisen kann).

Du weisst immer wieder auf dein "handwerk" hin, welches für den "Truppendienst" völlig unerheblich ist.

Wie heisst der Bäcker bei dem du deine Ausbildung machst soltle rein (Arbeitgeber)

Ich denke die Mods / Helfer hier können dir noch ein paar Tips geben.
Der WDB hat mir noch ein Muster mitgegben da steht auch das es 2 seiten sein sollen.

die Rechtscheibfehler kommen noch raus das ist ja nur die vorläufige version

Deinen LL werd ich mir auch mal gleichdurchlesen

ps. wenn man seiner Musterungsunterlagen nicht mehr hat wird man dann nochmal gemustert oder sind die bei der bundeswehr gespeichert ?
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Zur Musterung:
Hat nichts mit dir zu tun, da du eine Weiterführende Laufbahn einschlägst.
Sprich du wirst bei guter Bewerbung zum Nachwuchsgewinnungszentrum eingeladen und musst dort Psycho, Physisch und Allgemein test ablegen.

Aber: Musterungsdaten haben die im PC ;)

Was für eine Vorlage zum LL hast du?? Ich habe mich hieran orientiert.
Ich habe Bewerbungsbogen 1 und Zusatz, Aufklärungsbogen und sonst nur "Werbematerial".

Ansonsten einfach beim Kreiswehrersatzamt nochmals anrufen und unverbindlich fragen (ohne nen WCB zu sprechen ;) )
Jimmybauer
Beiträge: 6
Registriert: 19.11.2007, 13:14

Beitrag von Jimmybauer »

Bild
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Hm.. okay ^^

Also meiner ist eben abgegeben geworden und war in Reinschrift auch 2 Seiten ^^

Also kommt das evtl. hin ?!

Ich würde dann an deiner Stelle die Lebensverhältnisse ausführen, was deine Schwester macht und evtl. noch deinen Vater reinbringen (bzw. biologischer Erzeuger, etc.)

"Realschuldauer" 7 Jahre???

Was "lerntest / lernst du" als Bäcker... ausführen!

Was hast du in deinen Sportarten erreicht?!

Was dich am Feldwebel im Truppendienst "reizt" sollte etwas besser dargestellt werden.
Denn was ist das "Berufsfeld" als Fw im allgemeinen Truppendienst? ;)

(P.S.: All diese Fargen musst du beantworten können im persönlichen Gespräch)

Wenn du noch fragen hast nur raus damit :)
Jimmybauer
Beiträge: 6
Registriert: 19.11.2007, 13:14

Beitrag von Jimmybauer »

Mein Name ist XXX XXX. Ich Wohne im XXX XX, 46509 Xanten. Geboren wurde ich am XXX in Kevelaer, als Sohn von XXX XXX. Meine Mutter betreibt eine Kantine. Ich habe noch eine 17 Jährige Schwester XXX XXX sie arbeitet als Kalkulatorin

Aufgewachsen bin ich in Alpen im Hotel meiner Mutter, 1993 sind wir nach Xanten gezogen das Lebensverhältnis war/ist gut.

1994 Wurde ich in die Viktor-Grundschule in Xanten 1998 kam ich auf die Walter-Bader-Realschule. Diese hab ich 2001 verlassen und wechselte auf die Gemeinschaft-Hauptschule in Xanten. 2003 Machte ich Praktikus bei XXX in Xanten als Mechatroniker und bei der Bäckerei XXX in Sonsbeck als Bäcker , 2004 machte ich noch ein Praktikum als Bäcker bei der Bäckerei XXX in Sonsbeck.2005 Wurde ich von der Gemeinschaft-Hauptschule in Xanten erfolgreich mit 10b Abschluss entlassen. Meine Lieblingsfächer waren Geschichte, Erdkunde, Politik, und Sport. Auf der Schule hatte ich verschiede Wahlfächer im Werken.

2005 begann ich meine Ausbildung zum Bäcker dort lerne ich das herstellen von Broten, Kleingebäcken und feinerbackwaren. Die Ausbildung werde ich im Sommer 2008 mit einem Gesellenbrief beenden. Neben meiner Ausbildung hab ich noch einen Weiteren Nebenjob.

Fremdsprachen Kenntnisse hab ich in Englisch, ich besitze aber noch Grundlegende PC Kenntnisse in Textverarbeitung und Excel.

Meine Hobbies sind Lesen, Musik hören und Sporttreiben außerdem gehe ich regelmäßig blutspenden.

Ich gehe 4-mal die Woche ins Fitness-Studio und Trainiere zusätzlich noch Kickboxen früher habe ich bereits Teak-Won-do gemacht musste aber aus zeitlichen gründen aufhören.

Ich will Feldwebel im Truppendienst werden weil ich ein Forderndes uns Interessantes Berufsfeld bei dem ich oft im Freien bin egal bei welchen Witterungsverhältnissen erwarte mit Spannenden Tätigkeiten und Kameradschaftlicher Zusammenarbeit.


Ja war 7 jahre auf der weiterführenden schule bin mal sitzen geblieben
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

Beispiel:

Monat / 2005 begann ich meine Ausbildung zum Bäcker. Weil ich handwerklich sehr angangiert bin und mich die Herstellung von Waren interessierte wählte ich diesen Beruf. Die Ausbildung werde ich im Juni 2008 mit dem Gesellenbrief abschliessen.
Desweiteren arbeite ich als Reinigungskraft in einem Altenheim um mir auch schon in der Ausbildung Dinge zu ermöglich die anderen in diesem Stadium nicht möglich sind.
Aufgrund meines Organisatorischen Engangement bekomme ich dies sehr gut zusammen bewältigt.


So würde mein Werdegang aussehen. Ausführlich und vor allem etwas über dich aussagend.
Torsten0402
Beiträge: 10
Registriert: 13.11.2007, 16:44

Beitrag von Torsten0402 »

/update

Alles erfolgreich abgelaufen.
Zivil, wie auch Bundeswehr Psychologe fanden den LL sehr gut.
Meine Stelle habe ich.

Allen anderen ebensoviel Erfolg.
Caroline
Bewerbungshelfer
Beiträge: 2343
Registriert: 10.03.2004, 17:27

Beitrag von Caroline »

Glückwunsch und viel Spaß dann...
dasto
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1110
Registriert: 20.02.2007, 16:05

Beitrag von dasto »

Dann auch mein herzlichsten Glückwunsch
Sarge
Beiträge: 7
Registriert: 29.02.2008, 10:44

Lebenslauf in Aufsatzform für Bundeswehr kontrollieren

Beitrag von Sarge »

Hallo,
ich schreibe Zurzeit an meinem Lebenslauf, steht in Beitrag 3 [werde diesen heute Nachmittag auch Online stellen.]
Hätte aber vorher ein Paar Fragen.
Ich Bewerbe mich bei der Bundeswehr um eine Ausbildung als IT-Systemelektroniker und wollte mal fragen ob ich zu jedem Familien Mitglied die Staatsangehörigkeit oder nur meine eigene hineinschreiben muss?
Muss auf den Lebenslauf ein Foto? in den Unterlagen von der Bundeswehr finde ich dazu leider nichts.

Danke schonmal im vorraus =)

lG
Torben
Zuletzt geändert von Sarge am 29.02.2008, 17:57, insgesamt 3-mal geändert.
KillrAngel

Beitrag von KillrAngel »

überlicherweise wird oben rechts ein bild geklebt. unbedingt ist es aber nicht gefordert, weil es eigentlich diskriminierend ist und der arbeitsgeber für diese forderung angezeigt werden könnte. deswegen solltest du es für selbstverständlich machen.

nein, es geht ja um dich, also nur deine staatsangehörigkeit!

weitere tipps: https://www.bewerbung-forum.de/lebensla ... slauf.html
Sarge
Beiträge: 7
Registriert: 29.02.2008, 10:44

Lebenslauf

Beitrag von Sarge »

Lebenslauf:

Mein Name ist ****** *****. Geboren bin ich am **.**.1990 in **********. Ich bin 17 Jahre jung und ledig. Ich besitze die deutsche Staatsangehörigkeit. Zurzeit wohne ich am ************ *** in **********. Mein Vater ******** ******* *****, geboren am **.**.**** in ******, arbeitet als *************. Meine Mutter ***** ***** *****, geborene ******, geboren am **.**.**** in Ettlingen ist als ************ beschäftigt. Des weiteren habe ich noch eine 20 jährige Schwester welche die ***********schulen des ******* ********* besucht.

Meinen schulischen Werdegang begann ich an der ************* Grundschule in ****** im Zeitraum von 1997-1998, danach habe ich aufgrund eines Umzuges die ********* Grundschule in ****** von 1998-2001 besucht. Anschließend besuchte ich von 2001-2003 das ********gymnasium ****** in ************, dieses musste ich leider aus finanziellen Gründen verlassen, dann habe ich von 2003-2007 die ***************-Realschule in ****** besucht und dort meine Fachoberschulreife erlangt. Seit 2007 besuche ich das ************ für Technik ***** mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik und der Profilbildung Informations-/Kommunikationstechnik. Vom 20.03.2006 bis zum 07.04.2006 habe ich ein dreiwöchiges Schulpraktikum bei der Firma ******** in ****** als Fachinformatiker mit der Fachrichtung Systemintegration absolviert.

Meine sprachlichen Kenntnisse belaufen sich auf meine Muttersprache Deutsch, sowie schulisches Englisch und Niederländisch. Ich habe an zwei Niederländischen Schüleraustauschprogrammen teilgenommen. In dem Bereich Computer und Technik war ich schon immer interessiert und mein Wissen dort bilde ich mit Begeisterung weiter. Ich bin routiniert im Umgang mit Office und lerne in der Schule die Programmiersprache C#, außerdem habe ich HTML und PHP Grundkenntnisse.

Zu meinen Hobbys gehören natürlich nicht nur Computer, auch wenn Technik mich schon mein ganzes Leben begeistert. Anfang des Jahres habe ich aus einem Overheadprojektor und einem TFT Bildschirm einen Do-It-Yourself Beamer gebaut. Sportliche Aktivitäten gehören zu meinem Alltag. Meine persönliche Fitness und Kondition ist mir sehr wichtig, um meinen Geist und Körper gesund zu halten. Ich gehe seit 4 Monaten regelmäßig ins Sportstudio zum Krafttraining. Darüber hinaus gehe ich schon seit meiner frühen Kindheit Inliner fahren, dies sowohl auf längeren Strecken und auch zum stuntfahren auf Skaterbahnen. Ich fahre sehr gerne Fahrrad und bin gerne draußen. Außerdem gehört Musik zu meinen Hobbys, ich beherrsche zwei Instrumente, Bariton und Posaune. Ich bin seit 1998 in der ************ ****** und seit einem Jahr in der ************ ****** aktiv.

Dort habe ich am 05.04.2003 meine Leistungsprüfung für Musiker mit sehr gutem Erfolg abgelegt und das Leistungsabzeichen in Bronze erhalten.
Ich will der Bundeswehr beitreten, weil ich für Deutschland arbeiten will, weil die Bundeswehr als Ausbilder sehr viele Möglichkeiten bietet und man mit Fleiß bei der Bundeswehr viel erreichen kann.

Feldwebel möchte ich werden, weil dieser Beruf hohe Anforderungen stellt und dabei interessante Chancen und Perspektiven bietet. Darüber hinaus bin ich geschickt im Umgang mit Menschen und kann auch unter Stress noch klar denken und logisch vorgehen.

Ich bin sehr mobil, da ich auch über Medien wie Telefon und Internet Kontakt zu meiner Familie halten kann. Auch gegen Auslandseinsätze habe ich nichts, weil ich aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen bin und auch dort für Sicherheit sorgen wollen würde.

Ich bin mir bewusst, dass ich auch mit Waffen umgehen muss und ich denke auch, dass ich eine Waffe auf einen Menschen richten und einsetzen könnte wenn es die Situation von mir verlangt.

Meine persönlichen Ziele bei der Bundeswehr sind mich immer weiter fortzubilden, um mit der Zeit und der sich konstant weiter entwickelnden Technik zu gehen.

Außerdem gehört zu meinen Zielen meine Höhere Berufsfachschule in der Abendschule zu beenden und dort einen Abschluss zu erlangen. Ich wollte schon im Jahr 2007 eine Ausbildung bei der Bundeswehr anfangen, dies war allerdings nicht möglich, da ich das zulässige Mindestalter von 17 noch nicht erreicht hatte. Nun habe ich ein Jahr lang das ************ für Technik besucht, um dieses Jahr zu überbrücken. Dort werde ich am 26.06.2008 in die Oberstufe versetzt und würde diese in Abendkursen besuchen.

Zu meinen Gründen diesen Weg zu gehen und nicht noch ein Jahr zu warten und meine Schule zu beenden gehört auch, dass auf der Schule die ich im Moment besuche durch eine chaotische Klasse und Lehrer die diese Klasse schon längst aufgegeben haben kein lernfähiges Klima entsteht.
Sarge
Beiträge: 7
Registriert: 29.02.2008, 10:44

Beitrag von Sarge »

noch eine frage dazu.. schreibe ich den lebenslauf eher mit schwarzer oder blauer tinte??
KillrAngel

Beitrag von KillrAngel »

du verbindest deinen lebenslauf mit deinem anschreiben! sinn ist es aber nur ausführlich über deinen werdegang zu informieren, nichts anderes! es ist sozusagen ein tabellarischer Lebenslauf in ausführlich! nicht warum du diesen beruf machen willst usw.
Sarge
Beiträge: 7
Registriert: 29.02.2008, 10:44

Beitrag von Sarge »

In dem infoschreiben der Bundeswehr steht aber drin wieso sie grade mich zum feldwebel und grade mich nehmen sollten etc.
Benutzeravatar
Labormaus
Beiträge: 49
Registriert: 27.02.2008, 17:36

Beitrag von Labormaus »

.. und die wollen das sicher im Lebenslauf haben ?!?

Was willst du dann denn in die eigentliche Bewerbung schreiben ?
KillrAngel

Beitrag von KillrAngel »

könntest du mir das bitte zeigen, wo das steht... so etwas ist mir neu.
Sarge
Beiträge: 7
Registriert: 29.02.2008, 10:44

Beitrag von Sarge »

Bild[/img]
Antworten