Startseite
          Artikelübersicht
          Forum
          Anschreiben
          Lebenslauf
          Bewerbungsfoto
          Arbeitszeugnis
          Einstellungstest
          Vorstellungsgespräch
          Weiterbildung
          Musterbewerbungen
          Bewerbungslexikon
          Ausbildungsberufe
          Stellenangebote
          Links
          Impressum
 
 

Handschriftenprobe

Die Aufforderung zu einem handschriftlichen Lebenslauf, Anschreiben oder einer Schriftprobe allgemein dient oft der Erstellung eines graphologischen Gutachtens (Graphologische Analyse). Mit Einreichung der gewünschten Probe stimmen Sie dieser Analyse stillschweigend zu. Was die Graphologie wirklich bringt ist umstritten, Tatsache ist aber, dass ca. 20 Prozent der Firmen die Schriftdeutung als Hilfsmittel für die Bewerberauswahl einsetzen. Dies sind meist Firmen des gehobenen Mittelstandes. Im europäischen Ausland, z. B. in Frankreich, Italien und der Schweiz ist die Schriftanalyse weitaus üblicher.


Folgende Tipps sind bei der Anfertigung des handschriftlichen Textstücks nützlich:

Im PC-Zeitalter haben viele schon lange nicht mehr "reingeschrieben". Eine Seite Papier fehlerfrei zu schreiben und das Blatt dabei übersichtlich und ansprechend auszugestalten ist etwas anderes als die Formatierung von Dokumenten. Mit etwas Zeit und Geduld sollte sich die Umstellung jedoch bewältigen lassen.

Versuchen Sie nicht, Ihre eigene Handschrift zu verstellen oder eine neue Schönschriftvariante durchzustehen. Wenn Sie sich mit Füller oder (nicht schmierendem!) Kugelschreiber erst mal eingeschrieben haben gelingt fast jedem eine lockere und flüssige Schreibweise.

Beauftragen Sie keinen "Ghostwriter" mit der Erstellung Ihrer Handschriftenprobe, das wäre Betrug und könnte unter Umständen ziemlich peinlich enden.

Weitere Informationen


 
Viele Hunderte Beispiele für Anschreiben und Lebenslauf im großen Bewerbungsforum – so schreiben Sie eine individuelle und überzeugende Bewerbung.